Studentische Mitwirkung: ein Buch mit sieben Siegeln?

Vielleicht habt ihr schon etwas von diesem Begriff gehört. Studierende können sich zu Recht fragen, was dies denn überhaupt ist, wozu es gut sein soll und was sie damit zu tun haben.

Inhalt

Es geht darum, dass wir Studierende mehr Mitsprache bei Entscheidungen und Alltagsgeschäften erhalten: Von Modulinhalten, Modulplanungen, bis zur Mitwahl der Departementsdirektion (derzeit Walter Schmid) usw.

 

Dazu sollen Studierende in gewissen, studiumsrelevanten Entscheidungsgremien Einsitz nehmen und dort mit Rechten und Pflichten mitwirken können. Eine entsprechende Grundlage wurde bundesweit gesetzlich für Fachhochschulen festgeschrieben (in Kraft seit 2013) und die Hochschule Luzern hat ihr Statut, quasi ihr Grundgesetz ergänzt.

 

 

Nun geht es darum, in den einzelnen Departementen und zum Teil auf Ebene der Gesamt-HSLU dies in die Praxis umzusetzen. VESTA hat mit Unterstützung des VSS ein Umsetzungskonzept erarbeitet und wird damit in die Verhandlungen mit der Schule steigen.

Zeitlicher Horizont

Ab nächstes Frühjahrssemester 2015 sollte dann die erste Wahl in diese Entscheidungsgremien stattfinden. Somit sind Posten zu besetzen, für die sich alle Studierenden zur Wahl stellen können. So kann auf unmittelbarer Ebene von Studis der HSLU-SA mehr entschieden werden, was geschehen soll.

Zeitgleich sieht die neue Regelung innerhalb der HSLU vor, dass es ein sogenannter Studierendenrat gibt, der sich aus je einer Vertretung pro Departement zusammensetzt. Dieser Rat hat sich aber noch nicht konstituiert, da die anderen Departemente in der Mitwirkung noch weniger weit fortgeschritten sind.

Wir werden euch diesbezüglich auf dem Laufenden halten.

 

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